Sushi für Einsteiger

Nach der Entscheidung endlich selber Sushi zu machen kommt die Frage: Wo soll ich bloß anfangen?

Wie wäre es mit den Grundlagen?

Anbei eine Liste mit allem was du wissen musst, um dein erstes eigenes Sushi zu machen.

  1. Die Geschichte des Sushi
  2. Einkaufsliste um anfangen zu können
  3. Arbeitsplatz vorbereiten
  4. Wie koche ich Sushi Reis
  5. Was ist eine Maki Rolle
  6. Wie mache ich eine Maki Rolle
  7. Wie mache ich eine Inside Out Rolle
  8. Wie mache ich ein Nigiri
  9. Wie schneide ich den Fisch
Wenn du dir nicht alles klein für klein aus den Seiten hier zusammen suchen willst, empfehle ich dir dich für den Newsletter anzumelden, und das kostenlose eBook „In 30 Minuten lernen wie man Sushi selber macht“ einfach in dein Email-Postfach zu bekommen. Dort kriegst du alles auf  20 Seiten präsentiert was du für dein erstes eigenes Sushi brauchst, und das ohne viel suchen und surfen.

Jetzt endlich Sushi machen?
"Dann melde dich jetzt für den Newsletter an"
Du kriegst dann sofort das eBook und zusätzlich regelmäßig Tipps und neue Rezepte.
Das weißt du schon alles? Dann mach weiter mit dem Fortgeschrittenen Teil.

 

Wenn dir das geholfen hat, dann würde ich mich freuen wenn du ein Kommentar hinterlässt. Ich liebe es von anderen zu hören, wie meine Informationen geholfen haben, und ob ich irgendwo noch etwas weitergehend erklären soll. Ich sehe auch gerne Bilder von deinem ersten Sushi.

28 Kommentare zu “Dein einfacher Einstieg ins Sushi machen”

  1. Claudia CG Lezár

    Hallo Tim!
    Also die ersten Sushi haben sehr gut geklappt. Die Rollen sind zwar noch etwas locker geworden, aber egal. Und ich muss etwas mehr Fish nehmen.
    Meinen Nachbarn hats geschmeckt, und die sind große Sushi-Fans!!
    Vielen lieben Dank für diese Seite!!!!

  2. Claudia Lezár

    Noch eine Frage zu den Algenblättern. Wenn ich nicht alle brauche (bin ja alleine, da sind dann 10 Blatt doch Zuviel… außer es geht mir gewaltig daneben morgen), kann ich die dann einfach in Vakkuumbeutel (in OVP) reintun und vakuumieren zum aufbewaren??

    LG

    1. Tim

      Hey Claudia,

      du kannst die Blätter einfach in einer Tupperdose aufbewahren. Ich lege dann noch diese kleine Packung mit den „Entfeuchterkugeln“ (?) dazu. Die Blätter halten damit ewig, also brauchst du keine Bedenken haben.

      Gruß Tim

  3. Claudia CG Lezár

    Hallo Tim!

    Ich bin durch Zufall auf Deine Seite gestolpert. Da ich auf den Philippinen lebe, gibt es hier natürlich frischen Fisch au masse….. Thunfisch in jeglicher Größe….

    Da immer nur roher Thunfisch oder gegrillt auf Dauer langweilig ist, will ich mich mal an Sushi versuchen. Reiskocher habe ich logischerweise (der gehört hier ja zum Leben dazu), jetzt muß ich nur noch Reis und sowas alles finden. Aber ich bin zuversichtlich. Immerhin sind wir hier ja in Asien…

    LG und Danke für die Tips… mal sehen, ob es gelingt!

    1. Tim

      Hey Claudia,

      viel Erfolg mit deinem Sushi! Wird bestimmt lecker, wenn du so viel frischen Fisch zur Verfügung hast. Ein bisschen Neid kommt schon auf 😉

      Gruß Tim

  4. Sushico

    Lieber Tim, zufällig bin ich auf Deine sehr ansprechende und informative Webseite geraten.Äußerst gut gegliedert und erklärt.
    Ich habe schon viele Sushi Einladungen gegeben.Trotzdem habe ich eine Frage: In einem sehr, sehr guten Fischrestaurant hier in HH werden auch u.a.Sushi Variationen angebotn. Durchweg sind diese lauwarm, was sehr,sehr gut schmeckt. Ist das „normal“? Ich beware meine Köstlichkeiten immer im Kühlschrank auf bis die Gäste kommen.Könnte ich die Rollen auch mit Zimmertemperatur reichen? Für eine Antwort wäre ich dankbar, da die nächste Sushi Einladung in einer Woche stattfindet. Vielen Dank für Deine Mühe

    1. Tim

      Hi Sushico,

      ich versuche Sushi immer ca. 30 Minuten vor Eintreffen der Gäste fertig zu haben. Idealerweise schaffe ich es aber auch 5 Minuten vorher, weil Sushi in meinen Augen direkt aus dem Kühlschrank nicht so gut schmeckt wie lauwarm. Also ja das ist ’normal‘ und auch so gewollt.

      Allerdings muss man hier auch den schmalen Grat zwischen lauwarm und zu warm schreiten. Wenn der Fisch nämlich zu lange draußen ist (30 Minuten aufwärts), dann wird der schon leicht schrumplig, trocken und fängt mit der Zersetzung an. Davon kriegt man jetzt höchstwahrscheinlich noch keine Fischvergiftung wenn man vorher die Kühlkette gut eingehalten hat, eine Restgefahr bleibt aber bestehen.

      Wenn du aber dein Sushi nicht all zu lange draußen stehen lässt und sagen wir mal 15 Minuten vor Eintreffen deines Besuchs die Platten aus dem Kühlschrank holst, dann sollte nichts passieren.

      Kleiner Tipp am Rande: spann die Gäste mit ein. Ich finde es macht immer großen Spaß das Sushi direkt vor den Augen der Gäste zuzubereiten. Außerdem können Wünsche geäußert werden wer welche Rollen haben will o.ä.

      Solltest du für sehr viele Leute Sushi machen, dann kannst du 50% vorbereiten, und die restlichen 50% während der Besuch eintrifft fertig machen.

      Ich hoffe das reicht dir als Antwort 🙂

      Gruß Tim

      1. RALF

        HALLO TIM,

        SICHERLICH BIN ICH TOTAL BLIND ODER VERTROTTELT ABER ICH FINDE NICHT DIE ANGABE DARÜBER WIE GROß DAS NORIBLATT SEIN SOLL. KANNST DU MIR DAS BITTE NOCH MAL SAGEN.

        1. Tim

          Hey Ralf,

          das kommt darauf an was du machen möchtest. Nori-Blätter kaufst du in einer Standardgröße. Für kleine Maki-Rollen (Nori außen), brauchst du ein halbes von diesen Blättern, und für Inside-Out (Reis außen) und große Maki-Rollen brauchst du ein ganzes von den Nori-Blättern.

          Ich hoffe das konnte deine Frage beantworten.

          Gruß Tim

  5. Kerstin

    Hallo Tim
    Ich bin total begeistert von Deiner Seite!!!
    Ich bin auch total infiziert, aber schon lange!
    Ich war 1989 das erste mal in Hawaii(mein Patenonkel lebt da und hat meine Tante Kazuko geheiratet) Sie ist Japanerin und hat mir schon so einiges gezeigt, leider hab ich auch viel wieder vergessen ;-(
    Deine Seite hat mich wieder neu inspiriert 😉
    Toll wie viel Mühe Du Dir gemacht hast!!
    Ein ganz Großes Lob!!Arigato!

    1. Tim

      Hi Kerstin,

      deine Seite sieht aber auch sehr gut aus! Schöne Leckereien hast du da. Kannst ja deinen Kochschülern erzählen wo du deine Anregungen her hast wenn du Sushi zeigst 😉

      Gruß Tim

  6. rudi

    Hi tim,deine seite ist echt klasse!! :DD
    Nun ich war letztens im asia laden um mir noch ein paar Dinge zu besorgen ;),aber du wolltest doch noch eine anleitung für den aal an terriyaki bereit stelln?Danke im voraus mfg rudi

  7. Sabine

    Hallo!

    Wirklich super, deine Homepage!

    Hab schon einige Seiten durchstöbert, ein paar Anregungen geholt und Rezepte ausprobiert und deine sind wirklich sehr gut!

    Man hat leider nicht immer so viel Glück!
    Selbst mein Sushi-Kurs war ein Griff ins Klo, obwohl sehr teuer!! Das einzige was ich dort gelernt habe, ist das „Rollen“. :o)

    Auch die „Aufmachung“ deiner Site ist sehr ansprechend!

    Danke!

    Grüße,
    Sabine

    1. Tim

      Hi Sabine,

      du lässt mich erröten 😉 Danke für das Kompliment.

      Eben aus den von dir angeführten Gründen habe ich die Seite auch erst angefangen. Mir ging es ähnlich wie dir, dass ich einfach kaum eine gute Seite finden konnte wo man noch einmal was nachlesen oder komplett neu lernen kann.

      Schade dass dein Kurs ein Griff ins Klo war. Ich höre von den meisten Kursen eigentlich nur gutes.

      Wenn du weitergehende Fragen hast die mehr als das ‚Rollen‘ betreffen stehe ich dir auch gerne hier zur Verfügung 🙂

      Gruß Tim

  8. Rolf

    Hallo Tim,
    wollte Dir noch Rückmeldung geben. Also für das erste Mal Sushi selbst machen war ich nicht unzufrieden und meine Freu ndin meinte „Für’s erste Mal perfekt“ :-).
    Entgegen deinem Posting zu „Anfängerfehlern“ zu wenig Reis rein zu machen ins Noriblatt, war es bei mir grad anderst, ich hatte gefühlt zu viel drin. Und zwar deshalb, weil die einzelnen Rollen dann hinterher so groß waren, dass wir die nochmal durchschneiden mussten. Geschmacklich waren die aber toll. Ich habe mich an deine Empfehlung gehalten und habe die Makirolle gefüllt mit Lachs, Avocado und Frischkäse, die Californiarolle mit Gurke und Thunfisch und außen mit geröstetem Sesam udn dann noch Nigiri je 4 Stück mit Lachs, 4 mit Thunfisch und 4 mit Garnelen.
    Und übernächstes Wochenende gibts das Ganze dann bei ner kleinen Feier als Vorspeise für 12 Personen (freue mich schon auf die Herausforderung :-)).
    Und der Tristar macht perfekten Reis 🙂

    Sonnige Grüße
    Rolf

    1. Tim

      Hi Rolf,

      na dann freut es mich ja, dass alles so problemlos geklappt hat. Für die California Roll kannst du ja mal schauen ob du diese kleinen roten Kaviereier irgendwo findest, dann kannst du deine Gäste sogar noch mehr beeindrucken 🙂

      Viel Spaß bei der Mannschaftsverköstigung.

      (Nicht ganz so sonnige) Grüße Tim

      P.S. Hab ja gesagt der Tristar Reiskocher ist sein Geld wert 😀

  9. Rolf

    Hallo Tim,
    du hast mich mit deiner Seite voll „infiziert“ :-). Gestern beim Asialaden gewesen und einen Großeinkauf getätigt: Reis, Reisessig, Nori, Mirin, Wasabi; Sojasoße und die Matte, alles an Bord jetzt :-). Danach noch fix den Tristar 6111 online bestellt, der kommt dann auch die nächsten Tage, und dann kann es losgehen, freue mich schon voll drauf.
    Die frischen Zutaten hole ich dann natürlich erst am Tag der Verarbeitung, hierzu habe ich aber noch eine Frage (hab auf der Seite jetzt nicht explizit ne Antwort gefunden):
    Ich möchte unter anderem Nigiri machen mit Garnelen. Nehme ich dafür die richtig rohen Garnelen, puhle diese dann aus, schneide den Rücken ein und hole den Darm raus und verwende diese dann so? Denn es gibt auch die abgepackten und vorgepuhlten, diese sind aber teilweise schon vorgegart? Da bin ich gerade etwas unsicher.

    Schöne Grüße Rolf

    1. Tim

      Hi Rolf,

      ich muss dir leider gestehen, ich habe noch nie Garnelen für Sushi gemacht. Ich konnte mich mit Garnelen noch nie anfreunden.

      Trotzdem habe ich dir mal eine Anleitung raus gesucht: http://japanesefood.about.com/od/sushiforbeginner/ss/shrimpforsushi.htm

      Kurze Zusammenfassung von dort:

      Rohe Garnele waschen und den Kopf abtrennen, Ader vom Rückgrat entfernen. Dann auf einen Bambus/Holzstab von Kopf zum Ende hin aufspießen (gibt es glaube bei den Backwaren im Supermarkt oder im Asialaden). Das macht man, damit sich die Garnele nicht kringelt beim Kochen.

      Dann die Garnele in leicht gesalzenem Wasser kochen und danach abkühlen lassen. Den Holzstab entfernen und die Schale abpellen. In der Innenseite die Ader entfernen und entlang dem Bauch die Garnele aufschneiden und ausbreiten. Dann auf Küchenpapier die Garnele trocknen lassen.

      Schau dir am besten den Link an, da sind auch noch Bilder dazu.

      Wenn du die vorgegarten holst musst du halt nur drauf achten, dass die schon die richtige Form haben. Also ausgebreitet und gerade. Wenn die das nicht sind, dann kriegst du die nicht auf das Nigiri drauf. Komplett rohe Garnellen würde ich aber nicht verwenden.

      1. Rolf

        Cool, vielen Dank.
        Okay wenn der Tristar noch heute oder morgen geliefert wird, wird am Samstag das erste eigenes Sushi gemacht 🙂 **Freu**.
        Schöne Grüße
        Rolf

  10. Sara

    Hey Tim,
    eine echt schöne Seite, Kompliment! Find es immer schön wenn Anleitungen etc. mit persönlichen Erfahrungen gespickt sind 🙂
    Zwei Fragen noch – sehe ich das richtig, dass Wasabi in das Sushi hineinkommt, praktisch drübergestreut wird? Wie funktioniert das denn dann mit frischem Wasabi (das mit der lebendigen japanischen Community in Düsseldorf stimmt übrigens ;))?
    Und wie sieht das mit dem Ingwer aus, den man in den Sushibars immer dazu bekommt – der muss nicht unbedingt mit auf die Einkaufsliste?

    1. Tim

      Hi Sara,

      also Wasabi ist eigentlich eine Paste und kann deswegen nicht gestreut werden. Den kann man zwar auch als Pulver kaufen, mischt den dann aber auch mit Wasser an, weil er ansonsten definitiv zu scharf wäre (mir laufen immer die Tränen beim anmischen). Wenn man frischen Wasabi hat, dann holt man sich eine Reibe und reibt den auf der feinsten Reibefläche. Das kann man dann auch noch ein wenig mit Wasser vermischen weil der pur auch echt scharf ist. Ich würde empfehlen den dann auch noch mit einem Löffel zu einer Paste zu zerdrücken und zu vermischen.

      Ins Sushi direkt kommt er dann beim Nigiri als kleiner Strich mit dem Finger unter den Fisch, oder beim Maki auch mit dem Finger direkt auf den Reis. In vielen Restaurants wird das nicht gemacht, weil es zuviele gibt die nur kleine Mengen an Wasabi vertragen. Alternativ kannst du natürlich auch einfach einen Klecks Wasabi auf das Sushistück packen.

      Ingwer sollte je nach Vorliebe natürlich auch mit auf die Einkaufsliste. Danke für den Hinweis.

      Persönlich bin ich kein Ingwerfan und brauche den auch nicht wirklich. Ingwer soll eigentlich den Fischgeschmack zwischen den einzelnen Sushistücken neutralisieren, ich mag aber diesen bitteren Geschmack nicht.

  11. Annie

    Hey Tim,
    nun hab ich mich dank der ausführlichen Anleitungen hier endlich mal an Sushi getraut. Ich hab mir ein Starterpaket gekauft, das es hier in Spanien beim Carrefour für 8 Euro gibt, in dem auch schon alles außer der Füllung enthalten ist. Wirklich empfehlenswert.. besonders hier da man niemals das ganze Zubehör bekommen würde. Jedenfalls ist der Reis in einem Kochbeutel und ich frage mich, welche Auswirkungen es haben kann, wenn man den Reis nicht vorher wäscht. Das steht nämlich auch nicht in der Anleitung vom Starterkit. Hast du das mal probiert? Merkt man den Unterschied?
    Gruß

    1. Tim

      Hey Annie,

      kommt drauf an, ob der Reis im Beutel vielleicht schon gewaschen ist (sollte auf der Packung stehen). Das weiß ich nicht genau. Habe allerdings auch noch nie von Sushireis im Beutel gehört, und würde dir empfehlen den da raus zu nehmen.

      Wenn du den im Beutel lässt, dann kann der Reis nicht die richtige Klebrigkeit bekommen, weil zuviel Wasser im Topf ist. Wenn du genau ausreichend Wasser nehmen würdest, dann würde der Beutel unten am Topf anschmelzen, wäre also auch nicht im Sinne des Erfinders. Deswegen Reis raus nehmen und normal kochen.

      Reis würde ich auch immer waschen. Du musst bedenken, welche Wege der Reis von der Ernte bis zu dir zurück legt, dabei entsteht viel Staub und Dreck und den möchte ich persönlich nicht in meinem Essen haben. Ich habe von einigen Leuten gelesen/gehört, dass die kleine Steine bis zu etwas unappetitlicheren Sachen in ihrem Reis beim Waschen gefunden haben. In der Hinsicht merkt man den Unterschied wohl deutlich.

      Du wirst auch sehen wie trübe das Wasser ist wenn du den ersten Waschgang durchführst und wirst froh sein, dass du das nicht in deinem Sushi hast.

      Der Reis mag von außen gut aussehen, aber trotzdem sind das 5 Minuten Zeit die du dir nehmen solltest. Wenn du mehr wissen willst und Google mal „Warum Reis waschen“ – da findest du schöne Horrorstories.

  12. H. Beckmann

    Bin sehr an Sushi selber machen interessiert.
    Vielen Dank für die kostenlose e.-Book

    L.G. H.Beckmann

    1. Tim

      Hey Becks,

      nichts zu danken. Wenn du Anregungen hast, bin ich jederzeit dankbar dafür. Viel Spaß beim sushi machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.