Wie mache ich eine Inside-Out-Rolle
Wie mache ich die Inside-Out Rolle richtig? Eigentlich ist das ganz einfach, nur trauen sich die meisten nicht daran, weil es so schwierig aussieht.

Also Schritt für Schritt:

Den Reis haben wir ja schon zubereitet. Jetzt kommt die Vorbereitung für die Rolle.

Du brauchst

  • Reis
  • eine Schale mit Wasser (um die Hände zu befeuchten, muss kein Essigwasser sein)
  • einen leicht feuchten sauberen Lappen
  • eine Bambusrolle
  • Frischhaltefolie (darin wird die Bambusrolle eingewickelt)
  • ein Schneidebrett und scharfes Messer
  • mindestens ein Noriblatt (das Algenblatt)
  • die entsprechenden Zutaten die ihr rein machen wollt (mein Favorit Lachs, Avocado und Frischkäse) Avocado sollte man ca. eine Woche vor der Zubereitung kaufen, dann ist die schön weich. Alternativ die schwarzen Hass-Avocados

Wenn ihr noch Sesam drauf streuen wollt, dann habt auch die am besten schon leicht angeröstet neben euch zu stehen.

So dann legen wir mal los. Wenn noch nicht geschehen, dann wickel die Bambusmatte in die Frischhaltefolie ein. Schön eng! Dann mit dem leicht feuchten Lappen die Frischhaltefolie anfeuchten. Jetzt legst du das Noriblatt mit trockenen Händen auf das trockene Schneidebrett. Dabei zeigt die matte Seite nach oben.

Hände in der Schale feucht machen. Die Hände dürfen ruhig tropfen. Jetzt kurz kurz den feuchten Lappen anfassen und nur das wirklich tropfende Wasser abwischen. Wenn die Hände nicht schön feucht sind, dann bleibt zuviel Reis kleben, und es lässt sich schwer arbeiten.

Mit den feuchten Händen jetzt einen großen Batzen Reis nehmen. Bei mir ist das eine gute Hand voll wie ein mittelgroßer Ball. Wenn ich die Hand nicht schließen kann, dann weiß ich dass es in etwa genug ist. Man kann aber später auch problemlos noch mehr nehmen. Diesen Reis verteilen wir jetzt schön auf dem Noriblatt. Das kann ruhig dick sein. Ein halber Zentimeter ist nicht ungewöhnlich aber mach am Anfang ruhig weniger, wenn du dir noch nicht sicher bist.

Wichtig hierbei ist, dass im Gegensatz zur Makirolle das gesamte Noriblatt mit Reis bedeckt ist. Dabei können Reiskörner auch an den Seiten raus gucken.

Als kleines Highlight nehmen wir jetzt die Sesamkörner. Entweder mit einem Streuer mit großen Löchern oder ganz schlicht mit einem Löffel tragen wir die Körner dann direkt auf den Reis auf. Schön gleichmäßig verstreuen, dann sieht das auch richtig genial aus. Ein echtes Highlight sind dabei schwarze Sesamkörner gemischt mit den normalen gerösteten Sesamkörnern.

Wenn die Körner verstreut sind, dann nehmen wir das Noriblatt an einer Ecke (keine Angst da reißt normalerweise nichts ab) und legen es mit dem Reis nach unten auf die ausgebreitete Bambusmatte. Garnicht so schwer oder? 🙂 Wichtig hierbei ist, das Noriblatt möglichst weit unten auf der Matte zu platzieren. So fällt euch dann das Zusammenrollen deutlich einfacher.

Jetzt ins untere Drittel packen wir unseren Belag. Wenn du Fisch nimmst, dann nimm am besten den Verschnitt. Sowohl in einer Maki als auch in einer Inside-Out müssen keine richtigen Streifen von Fisch liegen, das sieht niemand. Wenn du Avocado nehmen willst, dann pack die Streifen am nächsten zu dir. Wenn du die nach vorne packst, dann zermatschen die Streifen manchmal. In jeden Fall pack den Belag bis an die Enden wenn nicht sogar etwas überstehend.

Fertig? Fein. Jetzt kommt der ’schwierigste‘ Teil – das Rollen. Nimm die Bambusmatte und drücke den Belag in einer Rolle so zusammen, dass du noch 1/3 des Noriblattes siehst. Anschließend nimmst du den Druck weg, und rollst jetzt die komplette Rolle zusammen. Das wars jetzt eigentlich schon. Jetzt noch schneiden (nicht auf der Bambusmatte!) und zwar in 8 Stücke und fertig.

Schneiden heißt übrigens nicht sägen! Man schneidet zuerst das Algenblatt mit einem Schnitt an. Der Schnitt erfolgt dabei vom Körper weg. Nun zieh das Messer wieder zu dir ran ohne zu schneiden, und führe einen Schnitt vom Körper weg aus um den Rest des Stücks abzuschneiden. Die Rolle muss in maximal drei Schnitten durchgeschnitten worden sein ansonsten gilt das Sprichwort „Wer viermal schneidet ist blöd“ 😛

Symetrisch perfekt kriegt man das übrigens hin, wenn man den ersten Schnitt in der Mitte macht, beide Teile danach nebeneinander legt, und mit jedem Schnitt beide Teile auf einmal zerschneidet.

Wie mache ich die Inside-Out Rolle richtig? Eigentlich ist das ganz einfach, nur trauen sich die meisten nicht daran, weil es so schwierig aussieht.

Also Schritt für Schritt:

Den Reis haben wir ja schon zubereitet. Jetzt kommt die Vorbereitung für die Rolle.

Du brauchst

  • Reis
  • eine Schale mit Wasser (um die Hände zu befeuchten, muss kein Essigwasser sein)
  • einen leicht feuchten sauberen Lappen
  • eine Bambusrolle
  • Frischhaltefolie (darin wird die Bambusrolle eingewickelt)
  • ein Schneidebrett und scharfes Messer
  • mindestens ein Noriblatt (das Algenblatt)
  • die entsprechenden Zutaten die ihr rein machen wollt (mein Favorit Lachs, Avocado und Frischkäse) Avocado sollte man ca. eine Woche vor der Zubereitung kaufen, dann ist die schön weich. Alternativ die schwarzen Hass-Avocados

Wenn ihr noch Sesam drauf streuen wollt, dann habt auch die am besten schon leicht angeröstet neben euch zu stehen.

So dann legen wir mal los. Wenn noch nicht geschehen, dann wickel die Bambusmatte in die Frischhaltefolie ein. Schön eng! Dann mit dem leicht feuchten Lappen die Frischhaltefolie anfeuchten. Jetzt legst du das Noriblatt mit trockenen Händen auf das trockene Schneidebrett. Dabei zeigt die matte Seite nach oben.

Hände in der Schale feucht machen. Die Hände dürfen ruhig tropfen. Jetzt kurz kurz den feuchten Lappen anfassen und nur das wirklich tropfende Wasser abwischen. Wenn die Hände nicht schön feucht sind, dann bleibt zuviel Reis kleben, und es lässt sich schwer arbeiten.

Mit den feuchten Händen jetzt einen großen Batzen Reis nehmen. Bei mir ist das eine gute Hand voll wie ein mittelgroßer Ball. Wenn ich die Hand nicht schließen kann, dann weiß ich dass es in etwa genug ist. Man kann aber später auch problemlos noch mehr nehmen. Diesen Reis verteilen wir jetzt schön auf dem Noriblatt. Das kann ruhig dick sein. Ein halber Zentimeter ist nicht ungewöhnlich aber mach am Anfang ruhig weniger, wenn du dir noch nicht sicher bist.

Wichtig hierbei ist, dass im Gegensatz zur Makirolle das gesamte Noriblatt mit Reis bedeckt ist. Dabei können Reiskörner auch an den Seiten raus gucken.

Als kleines Highlight nehmen wir jetzt die Sesamkörner. Entweder mit einem Streuer mit großen Löchern oder ganz schlicht mit einem Löffel tragen wir die Körner dann direkt auf den Reis auf. Schön gleichmäßig verstreuen, dann sieht das auch richtig genial aus. Ein echtes Highlight sind dabei schwarze Sesamkörner gemischt mit den normalen gerösteten Sesamkörnern.

Wenn die Körner verstreut sind, dann nehmen wir das Noriblatt an einer Ecke (keine Angst da reißt normalerweise nichts ab) und legen es mit dem Reis nach unten auf die ausgebreitete Bambusmatte. Garnicht so schwer oder? 🙂 Wichtig hierbei ist, das Noriblatt möglichst weit unten auf der Matte zu platzieren. So fällt euch dann das Zusammenrollen deutlich einfacher.

Jetzt ins untere Drittel packen wir unseren Belag. Wenn du Fisch nimmst, dann nimm am besten den Verschnitt. Sowohl in einer Maki als auch in einer Inside-Out müssen keine richtigen Streifen von Fisch liegen, das sieht niemand. Wenn du Avocado nehmen willst, dann pack die Streifen am nächsten zu dir. Wenn du die nach vorne packst, dann zermatschen die Streifen manchmal. In jeden Fall pack den Belag bis an die Enden wenn nicht sogar etwas überstehend.

Fertig? Fein. Jetzt kommt der ’schwierigste‘ Teil – das Rollen. Nimm die Bambusmatte und drücke den Belag in einer Rolle so zusammen, dass du noch 1/3 des Noriblattes siehst. Anschließend nimmst du den Druck weg, und rollst jetzt die komplette Rolle zusammen. Das wars jetzt eigentlich schon. Jetzt noch schneiden (nicht auf der Bambusmatte!) und zwar in 8 Stücke und fertig.

Schneiden heißt übrigens nicht sägen! Man schneidet zuerst das Algenblatt mit einem Schnitt an. Der Schnitt erfolgt dabei vom Körper weg. Nun zieh das Messer wieder zu dir ran ohne zu schneiden, und führe einen Schnitt vom Körper weg aus um den Rest des Stücks abzuschneiden. Die Rolle muss in maximal drei Schnitten durchgeschnitten worden sein ansonsten gilt das Sprichwort „Wer viermal schneidet ist blöd“ 😛

Symetrisch perfekt kriegt man das übrigens hin, wenn man den ersten Schnitt in der Mitte macht, beide Teile danach nebeneinander legt, und mit jedem Schnitt beide Teile auf einmal zerschneidet.

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